Überstallung von 3,25 % in Bio-Eierproduktion nicht nachweisbar

Landgericht Osnabrück: Landwirte aus der Niedergrafschaft vom Betrugsvorwurf freigesprochen

Osnabrück – In einem Berufungsverfahren wegen Betruges beschäftigte sich das Landgericht Osnabrück mit einem Urteil des Amtsgerichts Nordhorn vom 30.10.2014. Zwei Landwirte aus Engden sollten eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 40 Euro bezahlen, weil in ihrem Stall zu viele Hühner untergebracht gewesen sein sollen. Die so produzierten Bio-Eier hätten nicht als Lebensmittel in den Handel gelangen dürfen. Der Ankäufer der Eier sei in 19 Fällen betrogen worden.

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Angedrohter Buttersäureanschlag war nur ein Pennälerstreich

Urteil des Landgerichts Osnabrück im Erpressungsfall am Montag fraglich

Osnabrück – Zwei Brüder (25 u. 35) aus Nordhorn müssen sich in einer Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Osnabrück wegen versuchter Erpressung verantworten. Sie sollen versucht haben von einem Nordhorner Spielhallenbetreiber 10000 Euro zu erpressen und ihm angedroht haben seinen Sohn zu attackieren oder einen Buttersäureanschlag auf eines seiner Lokale auszuführen. Das Amtsgericht Nordhorn hatte sie zu 1 Jahr und 9, beziehungsweise 1 und 6 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Gegen das Urteil hatte auch die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt, weil nach Meinung der Anklagevertreter die Strafe zu niedrig angesetzt sei.

Am ersten von 3 Verhandlungstagen hatten die beiden Angeklagten zu dem Vorwurf nicht Stellung genommen.

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Überraschungszeugin konnte rücksichtlosem Fahrzeugführer nicht helfen

Landgericht Osnabrück bestätigte Verurteilung wegen Beleidigung

Osnabrück – Das Zeigen eines Stinkefingers im Straßenverkehr kann richtig teuer werden. Diese Erfahrung musste auch ein 29-Jähriger aus Lingen machen, gegen den das Amtsgericht Nordhorn eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 20 Euro ausgeurteilt hatte, weil es den Tatbestand der Beleidigung als erfüllt ansah. Der recht uneinsichtige Autofahrer hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt. Da das Landgericht Osnabrück die Berufung jetzt verwarf, stiegen die Kosten für das Zeigen des Stinkefingers noch einmal beträchtlich.

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Hohe Jugendstrafen nach Graffiti-Schmiererein in Melle

Amtsgericht Osnabrück: Letzte Chance für Bewährungsversager

Als er „Jetzt komm ich“ an eine Hauswand in Melle sprühte, meinte er wohl nicht, das Amtsgericht Osnabrück als Ziel seiner Ankündigung. Doch genau dort landete ein 18-Jähriger mit seinem 19-jährigen Kumpanen. Und fast wäre es von dort weiter ins Jugendgefängnis gegangen.

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Kostenträchtige Handyauswertung wurde vermieden

Landgericht Osnabrück: Keine weiteren Nachstellung nach Entschuldigung

Am Ende einer Berufungsverhandlung im Landgericht Osnabrück blieb nur noch die Frage der Kosten für das Verfahren offen. Ein 41-Jähriger war vom Amtsgericht Nordhorn vom Vorwurf der Nachstellung freigesprochen worden, weil der „Nachweis der Tatausführung nicht mit der erforderlichen Sicherheit“ erbracht werden konnte. Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt.

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Haftbefehl gegen Anwalt aufgehoben

Staatsanwaltschaft Münster sieht nach Vernehmung keine "Gefahr der Verdunkelung" mehr.

Wie der rechtliche Beistand (Jens Meggers, Osn.) des im Landgericht Münster unter dubiosen Umständen festgenommenen Anwalts aus dem Osnabrücker Land mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen seinen Mandanten nach einer Vernehmung durch die Münsteraner Staatsanwalt aufgehoben.

Bei der durch die Neue Westfälische Zeitung im Internet verbreiteten Nachricht, der Anwalt habe ein Geständnis abgelegt, handelt es sich laut Rechtsanwalt Meggers um eine Falschmeldung.

 

Siehe auch Artikel

Mediale Inszenierung? - Verhaftung vor laufenden Kameras geplant?

 

 

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Brutaler Überfall auf Bordell im Emsland endet mit hohen Haftstrafen

Landgericht Osnabrück: Prostituierte mit Wasser übergossen, um Elektroschock zu verstärken

Osnabrück – Mindestens 8 männliche und eine weibliche Justizbeamte waren in einem 6-tägigen Prozess vor Landgericht Osnabrück ständig anwesend, um 4 Angeklagten und ihre Helferin zu bewachen. Jetzt endete der Prozess wegen eines äußerst brutalen Überfalls auf ein Bordell in Dohren bei Haselünne mit hohen Haftstrafen. Den 4 Angeklagten im Alter von 24 bis 38 Jahren war ursprünglich gemeinsamer schwerer Menschenraub zur Last gelegt worden. Nach der Beweisaufnahme wurde das Verfahren beschränkt auf eine gemeinschaftlich begangene besonders schwere räuberische Erpressung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und versuchter Vergewaltigung durch einen der Angeklagten.

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Verteidiger: Steinwürfe auf die Osttangente in Nordhorn sind versuchter Totschlag

Landgericht Osnabrück: Planvolles Handeln oder komatöser Zustand

Nachdem die Staatsanwaltschaft wegen der Steinwürfe von einer Brücke auf die Osttangente von Nordhorn 8 Jahre und 6 Monaten Freiheitsstrafe für den 44-jährigen Angeklagten beantragt hatte, plädierte nun der Verteidiger Theo Krümberg vor dem Landgericht Osnabrück. Anders als der Ankläger sah Krümberg in den 2 Steinwürfen keinen Mordversuch, sondern nur versuchten Totschlag in drei Fällen. Er beantragte sechs Jahre und sechs Monate Haft für seinen Mandanten.

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Eine Waffe aus Einbruchsserie fehlt

 Landgericht Osnabrück: Milde Strafen gegen türkisches Einbrechertrio

Osnabrück (hkn) – Am zweiten Tag des wegen einer Absprache verkürzten Prozesses gegen ein Einbrechertrio aus Verden und Melle konnte der Richter eine erfreuliche Mitteilung machen. Nachdem zwei der Angeklagten sich am ersten Prozesstag bereit erklärt hatten die Verstecke der neun Waffen, die sie bei einem Einbruch in Melle gestohlen hatten, preiszugeben, wurden noch am Nachmittag des 5.12. acht Waffen in Verden und Melle-Buer sichergestellt. Ein 46-jähriger Melleraner hatte Polizeibeamte zu einem Waldstück unweit eines Sportplatzes in Melle-Buer geführt.

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Pizzabote nach Messerangriff durch Vater von 13-jährigem Vergewaltigungsopfer arbeitsunfähig

Landgericht Osnabrück: Kein Damenbesuch in streng religiösem Haus

Osnabrück – An weiteren Verhandlungstagen im Prozess gegen eine 29-jährigen Pizzaboten, der zwei 13-jährige vergewaltigt haben soll, kam auch das dritte Opfer des Angeklagten, sowie seine Angehörigen und er selber zu Wort. Die Vorwürfe einer 18-jährigen aus der Anklage, sie sei von dem Pizzaboten in seinem Auto sexuell missbraucht worden, ließen sich durch ihre Zeugenaussage nicht erhärten. Der 29-Jährige bestreitet alle Taten und ließ durch seine Anwältin verkünden, dass es lediglich zu Kontakten auf der Straße mit den beiden 13-jährigen Mädchen gekommen sei.

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Anbahnung im Internet: 29-jähriger Pizzabote muss sich wegen Vergewaltigung von zwei 13-Jährigen verantworten

Landgericht Osnabrück: Vater eines Opfers stach auf Angeklagten ein

Osnabrück  – Am Ende eines mehrtägigen Prozesses vor der Jungendkammer des Landgerichts Osnabrück wird sehr wahrscheinlich die Verurteilung eines 29-jährigen Pizzaboten stehen, dem der Staatsanwalt die Vergewaltigung von zwei 13-jährigen Mädchen und einer 18-Jährigen vorwirft.

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