Jugendliche

Nach dem Urteil der Jugendkammer rastete der Verurteilte aus

Landgericht Osnabrück sieht Notwendigkeit einer erzieherischen Maßnahme.

Für ein Jahr und sechs Monate muss ein 19-Jähriger aus Nordhorn hinter Gitter. Die Jugendkammer des Landgerichts Osnabrück bestätigte im Tenor das Urteil des Amtsgerichts Nordhorn vom 18. November 2015, welches dem jungen Mann noch drei Monate mehr aufgebrummt hatte. Eine erneute Bewährungsstrafe stünde auf „tönernen Füssen“, so der Richter in seiner Urteilsbegründung, eine positive Sozialprognose könne die Kammer nicht erkennen.
Nach der Urteilsbegründung – die Jugendkammer hatte den Saal bereits verlassen – zeigte der kleine, sehr schmächtige Mann, daß er seine Nerven nicht im Griff hat.

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Finanzielle Unterstützung des Vaters durch Drogenhandel.

Landgericht Osnabrück: Schwere Belastung durch den minderjährigen Sohn

Osnabrück – In einem Verfahren wegen Betäubungsmittelhandel vor dem Landgericht Osnabrück gegen einen 47-Jährigen aus Schüttorf kam es zu der ungewöhnlichen Situation, dass der 17-jährige Sohn des Angeklagten gegen seinen Vater aussagte.

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Brandserie in Emlichheim juristisch abgeschlossen

Landgericht Osnabrück: Geschädigte bleiben vermutlich auf Kosten hängen

Osnabrück – Eine Serie von Mülltonnenbränden beunruhigte die Gemeinde Emlichheim im Januar und Februar 2014. Sie endete abrupt mit der Ergreifung eines 20-Jährigen, der am 11.11.2014 vom Amtsgericht Nordhorn wegen Sachbeschädigungen, vorsätzlicher Brandstiftung, Diebstahls und Falschbezichtigung zu einem Wochenende Arrest und Ableistung von 50 Arbeitsstunden verurteilt wurde. In einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Osnabrück kam es zu einer Einstellung von drei Anklagepunkten. Es blieb aber bei der Strafe der Vorinstanz.

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Nach dem Richtfest in die Sporthalle zum Randalieren

Nach Alkoholexzess: Übungsleiterin und Beamte beleidigt und bespuckt

Das war eine teure Sauferei: 935 Euro Sachschaden müssen zwei 20-Jährige bezahlen, nachdem sie im November 2011 in einer Turnhalle in Melle-Wellingholzhausen im Alkoholrausch randaliert hatten. Die beiden Trunkenbolde mussten sich jetzt vor dem Amtsgericht Osnabrück wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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Nach schweren Vorwürfen: Flut von Einstellungen

Amtsgericht Osnabrück: Drogenhandel in Melle-Buer konnte nicht bewiesen werden

Die Vorwürfe gegen 4 Heranwachsende aus Melle, Bruchmühlen und Herford vor dem Amtsgericht Osnabrück waren schwerwiegend: Insgesamt 7 einzelne Anklagen waren zu einem Verfahren zusammengefasst worden. Vom Handel und Besitz von Betäubungsmitteln, vom „Herstellen verbotener Waffen“, Körperverletzung, Diebstahl, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte reichte die Palette. 13 Zeugen hatte das Gericht geladen, 5 von ihnen nahmen auf dem Zeugenstuhl Platz. 2 von ihnen verweigerten die Aussagen, um sich nicht selber zu belasten.

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Auf den Köpfen rumgetrampelt – 4 Jahre für Gewaltexzess am Güterhahnhof

Urteil der Jugendkammer des Landgerichts: Erziehungsgedanke steht im Vordergrund

Der Fall hatte im Sommer des letzten Jahres in Osnabrück für Aufsehen gesorgt: Am frühen Morgen des 31.7.2011 hatten 3 junge Männer in einem Gewaltexzess zwei andere am ehemaligen Güterbahnhof so schwer geschlagen und getreten, dass einer von beiden fast gestorben wäre. Jetzt urteilte die Jugendkammer des Landgerichts: Zwei Angeklagte müssen für 4 Jahre und 3 Monate, ihr Mittäter für 1 Jahr und 5 Monate ins Gefängnis.

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Neun Nasen am ersten und am nächsten Tag drei

Amtsgericht Osnabrück: Verfahren wegen Drogenabgabe an Minderjährige geht in die nächste Runde Osnabrück

Ursprünglich war ein Verhandlungstag vor dem Amtsgericht Osnabrück geplant für einen Prozess gegen einen 36-Jährigen und einen 47-Jährigen aus Melle, denen die Abgabe von Drogen an eine Minderjährige vorgeworfen wurde. Als die Hauptbelastungszeugin zum ersten Termin nicht erschien, wurde ein zweiter angesetzt in dessen Verlauf weitere Fragen auftauchten, die zusätzlich Verhandlungstage erforderlich werden ließen. Am nunmehr 4 Verhandlungstag gab für einen den älteren ein erfreuliches Ende. Nachdem sich die Vorwürfe gegen ihn nicht aufrechterhalten ließen, sprach ihn das Amtsgericht frei. Für den zweiten Angeklagten, der die Drogenabgabe bestreitet, bleibt der Anklagevorwurf bestehen.

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