Körperverletzung

Angriff mit einem Beil hätte schlimmere Folgen haben können

Landgericht Osnabrück: Drei Jahre Haft für Drogenabhängigen

Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde ein 25-jähriger aus Neuenhaus vom Landgericht Osnabrück zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Er soll vorerst in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden. Die ursprüngliche Anklage wegen räuberischem Diebstahls hatte vor dem Gericht keinen Bestand.

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Vergewaltigungsopfer schilderte Tat unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Landgericht Osnabrück: 16 Jahre Alkohol und Schläge

Vor dem Landgericht Osnabrück begann der Prozess gegen einen in Nordhorn wohnhaften Polen (44), dem die Anklage Anklage schwere sexuelle Nötigung und Körperverletzung vorwirft. Am ersten Tag kam der Angeklagte sowie das Opfer, seine geschiedene Ehefrau – unter Ausschluss der Öffentlichkeit – zu Wort.

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Serie von Vergewaltigungen auch in Berufungsverhandlung nicht gerichtsfest zu beweisen.

Landgericht Osnabrück: Das Leiden des Opfers besteht fort

Osnabrück – Es gibt Fälle über die in den Medien nichts berichtet wird, weil man Rücksicht auf die Beteiligten nehmen will. Durch die unvermeidbare Bennennung von Details in Gerichtsreportagen lassen sich Personen identifizieren, sodass Mitbürger, denen die Einzelheiten des Falles nahe gehen, versucht sein könnten, den betreffenden Mitbürger zu ächten.
Einen solchen Fall habe ich an drei Verhandlungstagen verfolgt. Es handelt sich um ein Berufungsverfahren gegen einen alten Mann, der von der Vorinstanz aus tatsächlichen Gründen vom Vorwurf der sexuellen Nötigung seiner Quasistieftochter freigesprochen war. Am Ende der zweiten Verhandlung stand eine Rücknahme der Berufung aus rechtlichen Gründen. Der Unterschied bestand im konkreten Fall darin, dass die erste Instanz der Zeugin (dem Opfer nicht geglaubt hat) und im zweiten Fall die unmittelbare Gewaltanwendung bei den sexuellen Handlungen nicht nachweisen konnte.

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Berufung gegen Urteil des Amtsgerichts Nordhorn verworfen.

Landgericht Osnabrück: Keine positive Sozialprognose für brutalen Schläger

Osnabrück – Zur einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und vier Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung wurde ein 53-Jähriger aus Nordhorn verurteilt. Das Landgericht Osnabrück verwarf damit eine Berufung des Angeklagten gegen ein Urteil des Amtsgerichts Nordhorn, welches genau diese Strafe ausgeurteilt hat.
Beide Gerichte sahen es ohne Zweifel als erwiesen, dass der Angeklagte am Abend des 27.07.2014 seine damalige Lebensgefährtin, die sich von ihm trennen wollte, massiv gegen den Körper und Kopf geschlagen hat. Außerdem hat er bei seiner Festnahme Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet.

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"Jetzt hat dein letztes Stündlein geschlagen" - Nordhornerin floh in Todesangst zu Nachbarn

Landgericht Osnabrück verhandelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Osnabrück – Am 26. Februar 2015 wurde ein 53-jähriger Mann aus Nordhorn wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten verurteilt. Jetzt muss er sich in einem von ihm angestrengten Berufungsverfahren vor dem Landgericht Osnabrück erneut verantworten.

Im Prozess vor dem Amtsgericht Nordhorn war festgestellt worden, dass der Angeklagte am 25. Juli 2014 seine damalige Lebensgefährtin schwer misshandelt hat, weil sie sich von ihm trennen wollte. Über den ganzen Tag hin hätte er versucht sie zum Überdenken ihrer Trennungsabsicht zu überreden. Mit zunehmendem Alkoholkonsum

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