Körperverletzung

Prozess vor dem Landgericht Osnabrück erfordert viel Geduld

Viereinhalbstündige Vernehmung außerhalb der Öffentlichkeit .

Osnabrück – Prozesse in denen es um die Verletzung des Rechtes auf sexuelle Selbstbestimmung geht, stellen für die Gerichte oft eine große inhaltliche und zeitliche Herausforderung dar. In den meisten Fällen gibt es nur zwei Beteiligte: Täter und Opfer. An ihren Aussagen liegt es, ob es zu einer Verurteilung oder einem Freispruch kommt. Diese Problematik zeigt sich auch in einer Verhandlung vor dem Landgericht Osnabrück in der sich ein 32-jähriger Nordhorner gegen den Vorwurf verteidigen muss, seine ehemalige Lebensgefährtin körperlich misshandelt und in zwei Fällen zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.

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Mittelgradige Berauschung führte zu eingeschänkter Steuerungsfähigkeit

Landgericht Osnabrück: Psychiatrischer Gutachter konnte keine Einschränkung der Schuldfähigkeit feststellen

Osnabrück – Im Prozess vor dem Landgericht Osnabrück gegen einen 22-jährigen Studenten, dem die Staatsanwaltschaft versuchten Totschlag an einem 20-jährigen Nordhorner vorwirft, erstattete am vierten Verhandlungstag der beauftragte Psychiater sein Gutachten.

Bevor die Schwurgerichtskammer sich dem psychiatrischen Gutachten zuwandte, berichtete ein Polizeibeamter über den erfolglosen Versuch, die gelöschte Videoaufnahme

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Streit wegen umgefallener Flasche? "Vor Angst in die Hose gemacht."

Landgericht Osnabrück: Waren Messerstiche versuchter Totschlag oder Notwehr?

Osnabrück (kno) – In einem auf secht Tage angesetzten Prozess verhandelt die Schwurgerichtskammer der Landgerichts gegen einen 22-jährigen Mann aus Nordhorn wegen des des Vorwurfs des versuchten Totschlags. Der Angeklagte soll in der Nacht des 2. August 2014 einen ebenfalls aus Nordhorn stammenden 20-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Das Opfer konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.

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Zeuge der Messerstecherei vorrübergehend telefonisch nicht zu erreichen.

Landgericht Osnabrück beschlagnahmt Handy für Rekonstruktionsversuch

Osnabrück – An zwei weiteren Prozesstagen verhandelte das Landgericht Osnabrück gegen einen 23-jährigen Studenten aus Nordhorn wegen versuchten Totschlags. Er hatte zugegeben, dreimal auf einen damals 20-Jährigen, ebenfalls aus Nordhorn, eingestochen zu haben. Dies sei, so hatte er am ersten Verhandlungstag ausgesagt, aber aus Notwehr geschehen, weil er zuvor von dem späteren Opfer mit Faustschlägen attackiert worden sei.

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Unvermittelte Schläge mit dem Gummihammer

Landgericht Osnabrück verfügte Einweisung in die Psychiatrie

Osnabrück – Das Ergebnis eines Sicherungsverfahrens gegen einen 60-Jährigen aus Nordhorn vor dem Landgericht Osnabrück durfte für alle Beteiligten schon vor dem Prozess festgestanden haben. Doch trotzdem war eine reguläre Verhandlung erforderlich. Am Ende kam es dann, wie zu erwarten: Weil er im Zustand vollkommener Schuldunfähigkeit zwei Mitbürger angegriffen und in einem Falle schwer verletzt hatte, wurde der Angeklagte Anatolij S. in die forensische Psychiatrie eingewiesen.

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