Tochter wollte weiter Rente kassieren: Leiche des Vaters im Osterfeuer verbrannt

 Landgericht Osnabrück: Rattennester nach Körperteilen durchsiebt

Ein Fall der bereits seit mehreren Tagen vor dem Landgericht Osnabrück verhandelt wird, begann vor 2 Jahren. Anfang 2010 erstattete die Schwester eines 66-jährigen Mannes eine Vermisstenanzeige, weil sie ihren Bruder, der seit 2008 auf einem Hof bei seiner Tochter in Menslage in einem separaten Backhaus wohnte, nicht mehr erreichen konnte. Auf dem Hof wohnte die 40-jährige Tochter mit ihrem 42-jährigen Mann und zwei aus Jordanien adoptierten Kindern. Jetzt muss sich das mittlerweile getrennt lebende Ehepaar wegen einer Körperverletzung mit Todesfolge, Misshandlung von Schutzbefohlenen und Betruges vor dem Schwurgericht verantworten. Die beiden Eheleute sollen den im Juli 2009 verstorbenen Vater vorrübergehend in einer Scheune eingegraben und den Leichnam dann am 3. April 2010 im Osterfeuer verbrannt haben.

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Messerstiche an der Lutherkirche: Tathandeln im Tunnel

Landgericht Osnabrück: Psychiater sieht eine Gefahr für die Allgemeinheit

Das Fazit des Psychiaters Dr. Ludwig Hermeler vor dem Landgericht Osnabrück war unmissverständlich: „Michael Arol A. stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Ohne lange, tiefgreifende Behandlung sind weitere schwere Straftaten von ihm zu erwarten.“ Im Prozess gegen 4 junge Männer wegen der tödlichen Stiche an der Iburgerstrasse am 18.9.2011 stand am sechsten Verhandlungstag die gestörte Persönlichkeit des jetzt 18-jährigen Haupttäters im Fokus.

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Totschlag Iburgerstraße: Ein Angeklagter depressiv – Neues Gutachten

Landgericht Osnabrück: Alibiaussage einer Mutter von Staatsanwaltschaft und Verteidiger angezweifelt

„Wenn ich meinem Sohn nicht helfe, bin ich eine schlechte Mutter,“ sagte die 37-jährige Mutter von Ömer (19) und Huseyin S. am Ende ihrer umstrittenen Aussage vor dem Landgericht Osnabrück im Totschlagsprozess Iburgerstraße. Am 5. Verhandlungstag ging es erneut um den Raubüberfall des angeklagten Quartetts zu dem neben den beiden Brüdern S. auch Marco E. (19) und der Haupttäter Michael Erol A.(17) gehören. Erol A. hatte am ersten Verhandlungstag nicht nur eingestanden den tödlichen Stich gegen Mathias B. gesetzt zu haben, sondern am Vorabend der Bluttat mit seinen Kumpanen drei Jugendliche an der Schlachthofstraße ausgeraubt zu haben. Er hatte dabei auch namentlich Huseyin S. als Mittäter benannt. Auf Antrag dessen Verteidiger erschien nun die Mutter des jungen Mannes, um zu bestätigen, dass ihr Sohn am fraglichen Abend des 16.9.2011 zu Hause gewesen sei.

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„Der Spaß ist vorbei. Wertsachen raus.“

 Totschlagsprozess Iburgerstraße: Messerstecher verübte mit Komplizen vorher 2 Raubüberfälle

Osnabrück  – Am vierten Verhandlungstag im Totschlagsprozess Iburgerstrasse wurden 9 weitere Zeugen gehört. In den Fokus geriet nun auch der vierte Angeklagte Marco E. (19) der bei der Schlägerei und den tödlichen Stichen an der Lutherkirche nur rauchender Zuschauer gewesen sein soll.

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Ömer S. über den Messerstecher: Micky ist ein Psychopath

Landgericht Osnabrück: „Jemand töten, das machste nicht jeden Tag.“

Auch am dritten Verhandlungstag im Totschlagsprozess Iburgerstrasse war der kleine Sitzungssaal der Jugendkammer bis auf den letzten Platz gefüllt. Drei der vier Angeklagten werden beschuldigt, in der Nacht des 18. September 2011 den 22-jährigen Mathias B. aus Ibbenbüren an der Iburgerstraße gegenüber der Lutherkirche mit Fäusten geschlagen und mit Knie und Füssen getreten zu haben. Der 17-jährige Michael Erol A. soll dann sein neues Messer gezogen haben und damit dreimal auf das bereits völlig wehrlose Opfer eingestochen haben.

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