Heimtückischer Mord mit Kleinkalibergewehr

 Landgericht Osnabrück: Mutter von Christoph W. war arg- und wehrlos

 Osnabrück (kno) – Nach 6 Verhandlungstagen verkündete das Landgericht Osnabrück das Urteil im Mordprozess gegen den 40-jährigen Landwirt aus Ankum.

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Stich in den Hals eines 15-Jährigen mit großem Küchenmesser

 Landgericht Osnabrück: Prozess wegen versuchten Totschlags hat begonnen

 Osnabrück (hkn) – „Es ist ein sehr schwerer Anklagepunkt, wenn sich das so bewahrheiten sollte. Es drohen nach Jugendstrafrecht bis zu 10 Jahre Haft.“ Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende der Jugendstrafkammer des Landgerichts Osnabrück die soeben verlesene Anklage. Versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen den 19-jährigen Angeklagten aus Nordhorn, der zur Zeit in der JVA-Vechta in Untersuchungshaft sitzt.

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Säugling vom Balkon in den Hinterhof geworfen

 

 

Landgericht Osnabrück: Prozesseröffnung gegen 19-Jährige wegen versuchten Totschlags

 

Osnabrück (kno) – Vor der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Osnabrück wurden ein Prozess gegen eine 19-jährige Mutter aus Osnabrück wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit Körperverletzung eröffnet. Die junge Frau soll am 7.1.2011 ihren 7-monatigen Säugling spätabends vom Balkon eines Heimes der Caritas in den Hinterhof geworfen haben. Das Kind fiel in einen Sandkasten und brach sich dabei den rechten Oberarm. Das Kind lag längere Zeit dort und kühlte dabei auf 33 ° Celsius Körpertemperatur aus. Der Säugling wurde noch gerade rechtzeitig entdeckt und durch Notärzte gerettet. Die Angeklagte, handelte, so der Staatsanwalt in seiner Anklageverlesung im Zustand verminderter Schuldfähigkeit, da sie unter der Wirkung von Tabletten und Amphetaminen stand. Nach der Anklageverlesung wurde der Prozess unterbrochen. Die Angeklagte will sich zu den näheren Umständen ihrer Tat äußern.

 

Für den Prozess sind drei Tage vorgesehen. Mit einem Urteil wird am 30.11.2011 gerechnet.

 

 

 

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Muttermord Ankum: Kein Frontlader zum Ausheben des Grabes verwendet

Landgericht Osnabrück: Wurde Mitgefangener von Polizei durch Zusage reingelegt?

Osnabrück (kno) – Am dritten Tag des Mordprozesses gegen den 40-jährigen Christoph W. aus Ankum-Druchhorn, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft am 30.4.2007 seine Mutter mit einem Kleinkalibergewehr erschossen zu haben, geriet der Ablaufplan am Nachmittag leicht ins Wanken.

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Mordprozess Ankum: Hinweise auf Affekttat

Landgericht Osnabrück: Schuh der Mutter erst nach 4 Jahren zugeordnet

Osnabrück (kno) – Am zweiten Tag des Mordprozess gegen den 40-jährigen Christoph W. vervollständigte sich das Bild der tragischen Familiensituation auf dem Hof in Ankum-Druchhorn. Aussagen von Angehörigen und eines Kriminalisten des Landeskriminalamtes Hannover (LKA) stützen die Annahme der Verteidigung, dass es sich bei der Tötung der Mutter des Angeklagten nicht um einen geplanten Mord, sondern um eine Affekttat gehandelt hat.  

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