Mordprozess Atterstrasse: Zahl der Messer und Dolmetscher steigt

Landgericht Osnabrück: Trinkpause zum Rauchen genutzt

Osnabrück (kno) – Am dritten Verhandlungstag im Prozess gegen Igor P. bröckelte die Mordanklage. Dem 44-Jährigen wirft die Staatsanwaltschaft vor in der Nacht des 27.2.2011 seinen Mitbewohner Khamal mit 2 Messerstichen in Tötungsabsicht so schwer verletzt zu haben, dass er noch in der Tatwohnung verstarb. Der Angeklagte soll nach einer verbalen Auseinandersetzung eine Situation herbeigeführt haben, in der das spätere Opfer arglos gewesen sei. Diese Version wird sich nach der Einvernahme von 2 Tatzeugen nur schwerlich aufrechterhalten lassen.

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Die Nacht der Messer an der Atterstraße

Landgericht Osnabrück: Führte Streit um geklaute Drogen zu den tödlichen Stichen?

Osnabrück (kno) – Ein 44-jähriger Mann muss sich zur Zeit vor dem Landgericht Osnabrück wegen Mordes verantworten. Igor P. soll laut Anklage in der Nacht des 27.2.2011 an der Atterstrasse seinen Mitbewohner nach einer verbalen Auseinandersetzung mit zwei Messerstichen tödlich verletzt haben.

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Emotionale Achterbahn endete im Totschlag

Landgericht Osnabrück: 11 Jahre Haft für Waldemar E. aus GM-Hütte

Osnabrück (kno) – Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Große Sitzungssaal des Landgerichts Osnabrück als die 6. Große Strafkammer das Urteil gegen den 47-jährigen Waldemar E. aus GM-Hütte verkündete. Wegen Totschlages soll der Angeklagte für 11 Jahre in Haft. Am frühen Morgen des 26.10.2010 hatte er seine 43-jährige Ehefrau Olga mit einem Messer umgebracht und sich danach der Polizei gestellt.

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Tod von Olga E.: Eine lange Geschichte der Demütigungen

Landgericht Osnabrück: Totschlag in minderschwerem Fall?

Osnabrück (kno) – Keine leichte Aufgabe steht für die 6. Große Strafkammer in der nächsten Woche an. Sie muss entscheiden, welche der Tatversionen bezüglich des Todes von Olga E. sie ihrem Urteil zu Grunde legen. War es ein Totschlag in einem besonders schweren Fall, wie es der Staatsanwalt festgestellt hatte?. Oder war es gar ein Mord, wie der Nebenkläger konstatierte? Oder handelte es sich um einen Totschlag in einen minderschweren Fall, wie es die beiden Verteidiger des angeklagten Ehemanns der Getöteten, Waldemar E. in ihren Plädoyers durchaus nachvollziehbar darlegten?

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Nebenkläger: Waldemar E. tötete seine Frau mit Vorsatz

Landgericht Osnabrück: Beide Ankläger beantragen lebenslange Freiheitsstrafe

Osnabrück (kno) – Nachdem am vorherigen Verhandlungstag im Mordprozess gegen Waldemar E. aus GM-Hütte der Oberstaatsanwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Totschlags in einem besonders schweren Fall beantragt hatte, sah der Nebenklageanwalt Dr. Lutz Klose aus Bielefeld in der Tat des 47-jährigen Angeklagten zwei Mordmerkmale verwirklicht

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