Heftiges Schütteln des Säuglings nicht erwiesen

Landgericht Osnabrück verhängte Jugendstrafe ohne Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung

Osnabrück – Nach einer dreitägigen Beweisaufnahme verkündete das Landgericht Osnabrück das Urteil in einem Verfahren gegen einen jetzt 21-Jährigen aus Nordhorn. Wegen schwerer Misshandlung eines Schutzbefohlenen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung wurde der junge Mann zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 10 Monaten verurteilt. Der Vorwurf des versuchten Mordes sei nicht haltbar.

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Säugling fast zu Tode geschüttelt

Landgericht Osnabrück: Bewährungsstrafe oder vier Jahre Haft?


Osnabrück – Es gibt Strafverfahren, die lassen keinen der Beteiligten kalt. Die Öffentlichkeit ist, wenn sie von einer Gewalttat erfährt mitunter allzu schnell bereit den Verantwortlichen heftigst zu verurteilen. Ein sachlich geführter Prozess vor einer neutralen Instanz dient dazu, sich die Tat und den Täter genau anzuschauen und zu bewerten. Am Ende steht dann das Gericht vor der Aufgabe die Tat angemessen zu ahnden und dabei auch dem Täter gerecht zu werden. In einem Prozess vor dem Landgericht wegen versuchten Totschlages, bei dem das Opfer ein 7 Wochen alter Säugling ist, wurde exemplarisch deutlich, wie schwer der Spagat für die Richter werden kann.

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Verabredung zum Mord per SMS: Wir schaffen das

Landgericht Osnabrück: Die Aussage von Klaus K.

Osnabrück – Im Juli vergangenen Jahres versuchten Anke N. und Klaus K. aus Bad Iburg gemeinsam den Ehemann der 49-Jährigen zu ersticken, weil er ihrer Liebe im Weg stand. Jetzt müssen sich die beiden wegen Mordversuchs vor dem Landgericht Osnabrück verantworten. Am zweiten Verhandlungstag, an dem beide Angeklagte sich sehr ausführlich zu ihren Lebensverhältnissen, ihren Motiven und zur Tatausführung äußerten, wurde deutlich, dass das ehemalige Liebespaar zur Zeit nicht nur in getrennten Zellen sitzt, sondern auch nach der Entlassung aus der zu erwartenden mehrjährigen Haft, wohl vermutlich getrennte Wege gehen wird.

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Satan saß mit blitzenden Augen auf der Treppe

Landgericht Osnabrück schickt wahnbehafteten Messerstecher auf unbegrenzte Zeit in die Psychiatrie

Osnabrück (kno) – Auf unabsehbare Zeit muss ein 28-Jähriger in die Psychiatrie, weil er am 13.4. dieses Jahres im Zustand der Schuldunfähigkeit in Bramsche-Engter einen 31-Jährigen erstochen hat. Das Urteil des Landgerichts nahm der Angeklagte ohne sichtliche Regung entgegen und verzichtete anschließend auf Rechtsmittel.

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Oscar-Statue rettet Ehemann das Leben

Landgericht Osnabrück verhandelt Mordversuch eines Liebespaares aus Bad Iburg

Osnabrück (kno) – Im ersten Prozess des neuen Jahres beschäftigt sich das Schwurgericht des Landgerichts Osnabrück mit dem gescheiterten Mordversuch eines heimlichen Liebespaares aus Bad Iburg. Opfer des heimtückischen Planes sollte der Ehemann der jetzt angeklagten Anke N. (49) sein. Gemeinsam mit ihrem Liebhaber Klaus K., einem 52-jährigen Taxifahrers aus Bad Iburg, wollte Anke N. in der Nacht zum 13.07.2013 ihren Gatten im Bett ersticken, um so an dessen Lebensversicherung von 100000 Euro zu gelangen.

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