Landgericht Osnabrück: Angeklagter Spätaussiedler bestreitet tödliche Messerstiche nicht.

Ehemaliger Freund des Schüttorfers: „Ich gehe davon aus, dass wir zuviel trinken.“

Osnabrück (knoops) – An 4 Verhandlungstagen will das Landgericht Osnabrück die Umstände um den Totschlag an einem 37-jährigen Spätaussiedler aus Schüttorf klären. Der 25-jährige Dmitrij I., der die Tat nicht bestreitet, hatte sein Opfer in der Silvesternacht 2010/2011 um 4.25 Uhr auf offener Strasse mit einem Küchenmesser in den Rücken und den Unterbauch gestochen. Schon nach kurzer Zeit war der 37-jährige Witali W. verblutet.

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GM-Hütte: Totschlag im Affekt oder Mord?

Gutachter vor dem Landgericht Osnabrück: Kaum Anzeichen für verminderte Schuldfähigkeit

Osnabrück (kno) – Das Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen Dr. Dirk Balgenort am 5. Verhandlungstag gegen Waldemar E. aus GM-Hütte schmeckte seinen Verteidigern nicht. War der Angeklagte wegen einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung zum Tatzeitpunkt am 26.10.2010 nicht in der Lage, dass Unrecht seiner Tat einzusehen, als er seiner Frau mit mehreren Messerschnitten die Gurgel bis zur Wirbelsäule durchtrennte? Kurz: War es eine Affekttat oder ein geplanter Mord?

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Mordfall GM-Hütte: Das war so keine Ehe

Landgericht Osnabrück: Mutter der Getöteten wurde schluchzend aus dem Saal gebracht.

Osnabrück (kno) – Im Mittelpunkt des Prozess am Landgericht Osnabrück um den Mord an der 43-jährigen Olga E. in GM-Hütte am 26.10.2010 steht weiterhin die Ehe mit ihrem 47-jährigem Mann. Waldemar E. hatte seiner von ihm getrennt lebenden Frau am Tattag morgens um 6.30 Uhr vor ihrer Wohnung aufgelauert, sie erst geschlagen und dann mit einem langen Küchenmesser den Hals bis zur Wirbelsäule durchtrennt. Das Opfer war innerhalb von wenigen Minuten verblutet. Am zweiten Prozesstag hatten die beiden Kinder des Paares teilweise unter Tränen geschildert, wie sehr ihr Vater seine Ehefrau dominierte. Das Bild einer vollkommen zerrütteten Beziehung zeichnete sich weiteren Zeugenaussagen ab.

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Verteidigung sieht Mordvorwurf bereits entkräftet

Prozess wegen Tötung der Ehefrau vor dem Landgericht Osnabrück: Die Koffer waren immer gepackt

Osnabrück (kno) – An zwei Tagen verhandelte das Landgericht Osnabrück gegen den 47-jährigen Waldemar E. aus Georgsmarienhütte, der am 26.10.2010 seine Ehefrau Olga E. mit einem Messer umgebracht hat. Laut Anklage soll er am Tattag um 6.15 Uhr seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau vor ihrer Wohnung aufgelauert haben.

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Niemand erkannte die Gefahr, die von Benjamin F. ausging

Landgericht Osnabrück: Totschlag führt auf den langen Weg in die Psychiatrie

Osnabrück (kno) – Juristisch ist die Tat des 27-jährigen Benjamin F. aufgearbeitet: Er hatte in seinem Verfahren vor dem Landgericht Osnabrück eingestanden am 26.08.2010 in seiner Wohnung an der Bohmterstrasse seinen völlig ahnungslosen Mitbewohner niedergestochen zu haben. Nach 2 Stichen in Brust und Rücken war das 45-jährige Opfer verblutet. Wegen Schuldunfähigkeit wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft und seines Verteidigers dauerhaft in die geschlossene Abteilung des Ameos-Klinikums eingewiesen.

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