Lautes Geräusch zwischen 0.46 Uhr und 3.56 Uhr in Nachbarwohnung

Meppener Totschlagsprozess: Ist das Geständnis vom Landgericht Osnabrück verwertbar?

Osnabrück (kno) – Zwei weitere Tage im Prozess gegen Kai v.B. vor dem Landgericht Osnabrück. Dem 42-Jährigen wirft die Staatsanwaltschaft vor am 9.02.2007 seine Lebensgefährtin in ihrer gemeinsamen Wohnung in Meppen erstickt zu haben, in dem er sie minutenlang in ein Kissen gedrückt habe.

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Techtelmechtel in Entziehungsklinik: „Eifersucht kam durch den Raum geflogen.“

Landgericht Osnabrück: Erstickte 32-jährige Meppenerin im Schlaf oder wurde nachgeholfen?

Osnabrück (kno) – Er soll seine betrunkene 32-jährige Lebensgefährtin am 9.02.2007 im Schlafzimmer der gemeinsamen Wohnung solange in ein Kissen gedrückt haben, bis sie erstickt war. So jedenfalls sieht es der Staatsanwalt im Prozess gegen Kai v.B. aus Meppen, der sich wegen Totschlages vor dem Landgericht Osnabrück verantworten muss.

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11 Jahre Haft für den „liebenden schlagenden Sexy-Prinz“

Urteil des Landgerichts Osnabrück mit Signalwirkung

Osnabrück (kno) – An vier Tagen verhandelte die 6. Große Strafkammer um die Umstände des Todes der 37-Jährigen Rhoda M. zu klären. Angeklagt war der 42-jährige Stephan H. wegen Totschlags. Er soll die untergewichtige Frau am 8.4.2010 in ihrer Wohnung so massiv geschlagen haben, dass sie an den Folgen der Verletzungen starb.

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Gefahr der täglichen Routine beim monotonen Rangierbetrieb blieb unerkannt

Landgericht Osnabrück verhängte Geldstrafen gegen Betriebsleiter der Transrapidanlage

Osnabrück (kno) – Saßen die falschen Angeklagten im Transrapidprozess vor dem Landgericht Osnabrück? Hätte man sie, wie die Ehefrau eines getöteten Mannes nach dem Prozess meinte, freisprechen müssen? Die 10 Strafkammer des Landgerichts meinte Nein und urteilte: Wegen fahrlässiger Tötung in 23 Fällen und Körperverletzung in 11 Fällen werden zwei Betriebleiter der Versuchsanlage im Emsland schuldig gesprochen.

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Kompetenzen werden verschoben und verschleiert.

Transrapidprozess vor dem Landgericht Osnabrück in der Endkurve.

Osnabrück (kno) –Der Prozess um den Unfall des Transrapid (TR08) auf der Versuchsanlage in Lathen vor dem Landgericht Osnabrück in dem zwei Betriebsleiter der fahrlässigen Tötung von 23 Menschen angeklagt sind, geht in die Endkurve. Weiter geht der Streit um die zwingende Verwendung einer elektronischen Fahrwegsperre (Marker) mit dem am 22.09.2008 ein Auffahren des „vergessenen“ TR08 auf ein Sonderfahrzeug sicher hätte verhindert werden können.

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