Fünf Fehler führten zum Crash auf der Versuchanlage

Transrapidprozess: „War es ein spurgeführtes Flugzeug oder ein horizontaler Aufzug?“

Osnabrück (kno) – Es war nicht nur ein Fehler, der zu dem Unfall des Transrapid am 22.09.2006 auf der Versuchsanlage (TVE) in Lathen/Emsland führte, bei dem 23 Menschen getötet und 11 weiter schwer verletzt wurden.

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Transrapid-Elektroniker: Es war sehr ruhig im Leitstand vor dem Crash

Landgericht Osnabrück: Kollektives Versagen oder undurchsichtiges Regelwerk? Hauptverantwortlicher Fahrdienstleiter arbeitet wieder.

Osnabrück (kno) –2. und 3. im Transrapid Prozess vor dem Landgericht Osnabrück: Weiterhin kämpft sich das Gericht  durch ein Dickicht von Arbeits-, Betriebs- und Verfahrensanweisungen auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: Haben sich die beiden Angeklagten Betriebsleiter Jörg M. und Günter M. bei der Organisation des Transrapidbetriebes auf der Versuchanlage bei Lathen/Emsland Fehler gemacht und somit dazu beigetragen, dass es am 22.September 2006 zu einem Unfall kam, bei dem 23 Menschen getötet und 10 weiter verletzt wurden?

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Betriebsleiter: „Streckenfreigabe, wie ein Kommando: Fahrt die Kollision.“

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Landgericht Osnabrück: Transrapid-Prozess startet vor riesigem Medienaufgebot

Osnabrück (kno) – Die Magnetschwebahn, genannt Transrapid ist und bleibt ein Hochgeschwindigkeitssystem. Getestet und weiter entwickelt wird es in Lathen/Emsland. Das wird sich auch nach dem Prozess vor dem Landgericht Osnabrück gegen einen ehemaligen und den jetzigen Betriebsleiter, Günter S. und Jörg M. nicht ändern. Ihnen und dem Fahrdienstleiter M., dessen Prozess wegen Verhandlungsunfähigkeit abgetrennt wurde, wirft die Staatsanwaltschaft fahrlässige Tötung und Körperverletzung vor.

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Tickende Zeitbombe muss in die Psychiatrie

Landgericht Osnabrück urteilte: 10 Jahre und 6 Monate für Totschlag und Raub

Osnabrück – „Was heißt das jetzt,“ fragte eine Nachbarin der getöteten Ärztin Irene T. aus Wallenhorst nach dem Urteil des Landgerichts Osnabrück. Der 23-jährige Peter R. war soeben zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren und 6 Monaten wegen Totschlages und Raubes verurteilt worden. Die 6. Strafkammer hatte seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.

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War das Geständnis glaubhaft? Woher kam das Ausbeinmesser?

Landgericht urteilt am Mittwoch im Hollager Mordfall

Osnabrück (kno) – Der Angeklagte hat die Tat gestanden. Doch wie ist sie rechtlich zu würdigen? Mord oder Totschlag? Verminderte Schuldfähigkeit? Einweisung in eine psychiatrische Klinik? Antworten gibt die 6. Große Strafkammer des Landgericht Osnabrück am nächsten Mittwoch: Um 12 Uhr mittags wird geurteilt.

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