Schwerer Einsatz: Kollegin musste Tod der Nordhorner Ärztin feststellen

Landgericht Osnabrück sucht weiterhin Anworten auf offene Fragen.

Osnabrück –  Tag der Einsatzkräfte im Mordprozess gegen Robert W. aus Nordhorn: Ärzte und Polizeibeamte schilderten vor dem Landgericht Osnabrück die Auffindsituation und Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Tod der 46-jährigen Nordhorner Ärztin Dr. Susanne B. die am 16.Januar 2007 in ihrer Wohnung an der Moltkestraße in Nordhorn, von dem 26-jährigen Angeklagten umgebracht worden ist.

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Angeklagter verfolgt Mordprozess ohne sichtbare Regungen.

Ärztin buchte Flug nach Afrika bevor sie getötet wurde. Ex-Freundin: „Wie konnt´ ich nur so blöd sein.“

Osnabrück – Zweiter Tag vor dem Landgericht Osnabrück im Prozess, der die Umstände des Todes der Chirurgin Dr. Susanne B. aus Nordhorn am 16.Januar 2007 aufklären soll. Wegen Mordes seiner Nachbarin muss sich der 26-jährige Robert W. verantworten. Er hatte zum Prozessauftakt die Tat als Affekttat geschildert.

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Strangulation dauerte drei bis vier Minuten

Landgericht Osnabrück: Angeklagter räumt Totschlag an seiner Nachbarin Susanne B. ein

Osnabrück (kno) – War es Mord oder „nur“ Totschlag? Fakt ist: Robert W. hat seine Nachbarin Dr. Susanne B. am 16.01.2007 umgebracht. Das gab der 26-jährige Angeklagte zu Beginn des Prozesses vor dem Landgericht Osnabrück in einer mehrstündigen Einlassung zu. Während die Staatsanwaltschaft von einem Mord zur Verdeckung einer Straftat ausgeht, schilderte Robert W. die Tötung als Affekttat.

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Trotz Urteil: Vorerst keine Handschellen mehr

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Landgericht Osnabrück: Acht Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge

Osnabrück (knoops) – Zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge wurde ein 46-Jähriger gebürtiger Nordhorner vom Landgericht Osnabrück verurteilt. Die 6. Große Strafkammer folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft und sah es all erwiesen an, dass der Angeklagte seine Frau am 22.01.2010 durch massive Gewalteinwirkung ums Leben brachte. Der Haftbefehl gegen den Verurteilten wurde vorläufig außer Vollzug gesetzt.

 

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Katzenparasiten kommen in der Schizophrenie vor

Landgericht Osnabrück: Nigerianer muss für 3 Jahre in die Psychiatrie

Osnabrück (kno) – "Ich kann dich nicht töten, weil du auf die Kinder aufpassen musst.“ Dieser Satz ,den er während seiner Bluttat an seiner Lebensgefährtin sagte, bewahrte einen 35-jährigen Nigerianer davor wegen versuchten Totschlages angeklagt und verurteilt zu werden. Weil er von dem Tötungsversuch zurückgetreten sei, landete der Fall nicht vor dem Schwurgericht, sondern der 10. Großen Strafkammer des Landgerichts Osnabrück.

 

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