Zivilsachen

Diskobesuch verboten: Bochumer Sonderschüler rasteten aus

Alfsee GmbH erstritt 2500 Euro Schadenersatz vor Landgericht Osnabrück

Osnabrück  – Die Klassenfahrt der Mansfeld Schule Bochum im September 2011 zum Alfsee hatte jetzt vor der 5. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück ein juristisches Nachspiel. Die Alfsee GmbH hatte das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) auf Schadensersatz von 4909 Euro verklagte, weil drei Schüler eine Schrankenanlage, zwei Fensterscheiben und 2 Nachtischlampen zerstört hatten.

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Familie aus Bersenbrück erleichtert: Alex darf wieder von der Leine

 

Verwaltungsgericht Osnabrück hebt ungerechtfertigten Leinenzwang auf

Osnabrück (kno) – An einer Leine wird der 6-jährige „Angeklagte“ in den Gerichtssaal geführt. Nach einer 1-stündigen Verhandlung steht fest: Er darf demnächst auch wieder ohne lästige Fessel herumtollen.

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Mediationsverfahren geglückt: Vater und Sohn weiter unter einem Dach

Landgericht Osnabrück: Seit 2005 bereits 1000 Schlichtungen - 80 % Erfolgsquote.

Osnabrück (kno) – Zivile Streitigkeiten enden oftmals vor Gericht, aber immer seltener kommt es dabei zu einem Urteil, sondern zu einem Vergleich. Seit 2005 bietet das Landgericht Osnabrück die Möglichkeit eines Mediationsverfahrens. Bereits 1000 mal nutzten Streitende die Chance ein schwebendes Verfahren nicht mit einem Urteil, sondern mit einer einvernehmlichen Regelung zu beenden, die den Vorteil hat, dass es keinen Verlierer gibt.

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Verfügung des Ministeriums rechtswidrig: Antike Goldmünze durfte nicht sichergestellt werden

Verwaltungsgericht Osnabrück: Einstufung als französisches Kulturgut umstritten

Osnabrück (kno) – Die Sicherstellung einer Goldmünze aus dem römischen Kaiserreich von 268 n.Chr. durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur war rechtswidrig. Die Münze mit dem Konterfei von Claudius II. Gothicus war am 9.03.2010 von der Osnabrücker Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden, weil der Verdacht bestand, dass sie illegal nach Deutschland gebracht worden sei und „der Verdacht der Unterschlagung“ bestünde.

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Sarg zu groß oder Grube zu klein?

Landgericht Osnabrück: Stadt zahlte 500 Euro für beschädigten Sarg.

Osnabrück (kno) – Eine Beerdigung mit Hindernissen hatte ein juristisches Nachspiel vor der 5. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück. Weil der Sarg mit einer Höhe von 80 cm zu groß, beziehungsweise die ausgehobene Grube zu klein war, kam es bei der Bestattung eines Mannes auf dem Eversburger Friedhof im Juli 2010 zu einer Verzögerung.

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